Hallo, ich bin Inga.

Hundetrainerin, Hundemensch und jemand, der gerne genau hinschaut.

Ich möchte dir nicht einfach zeigen, was du mit deinem Hund trainieren sollst.

Ich möchte dir zeigen, warum es funktioniert – und wie ihr daraus ein gutes Team werdet.

[Mehr über mein Training]

Meine Hunde – meine besten Lehrer

Meine Hunde haben mich auf ganz unterschiedliche Weise geprägt. Jeder von ihnen hat mir neue Türen geöffnet, mich vor Herausforderungen gestellt und mir gezeigt, wie vielseitig die Zusammenarbeit mit einem Hund sein kann.

Rike – meine erste große Hundeliebe

Rike, mein Blauschimmel Cocker Spaniel, war schon in meiner Kindheit an meiner Seite.

Mit ihr habe ich erlebt, wie selbstverständlich ein Hund zum Leben und zur Familie gehören kann. Rike war eine unglaublich lebensfrohe und tolle Hündin – ein echter Familienhund, der fast alles mitgemacht hat.

Sie musste im Puppenwagen mitfahren, wurde von mir verkleidet und in so manchen kindlichen Blödsinn hineingezogen. Und Rike? Sie hat es einfach mitgemacht.

Mit ihr war ich viel unterwegs und habe etwas ganz Besonderes erlebt: Sie hat mir geholfen, meine Ängste zu überwinden. Durch sie wurde ich mutiger, selbstständiger und habe gelernt, mich auf meinen Hund zu verlassen.

Rike hat mir schon als Kind gezeigt, wie viel Vertrauen, Freude und Lebensqualität ein Hund schenken kann.

Pio – mit ihm begann mein intensiver Weg ins Training

Pio, mein weißer Schäferhund, war kein einfacher Hund. Besonders Begegnungen mit anderen Hunden waren für ihn eine große Herausforderung. Gleichzeitig war er körperlich eingeschränkt, sodass ich immer wieder neue Ideen brauchte, um ihn sinnvoll zu beschäftigen.

Das Tricktraining wurde dabei zu einer wichtigen Beschäftigung für uns. Kleine Aufgaben, Kopfarbeit und gemeinsame Erfolge haben Pio viel Freude gemacht.

Unsere große Leidenschaft wurde außerdem das Mantrailing. Sobald Pio auf der Suche nach einer Person war, waren andere Hunde plötzlich nicht mehr wichtig. Er hatte eine Aufgabe, auf die er sich konzentrieren konnte.

Pio hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur auf Schwierigkeiten zu schauen, sondern die Stärken und Bedürfnisse eines Hundes zu erkennen und daraus passende Wege zu entwickeln.

Nanu – mein Herzhund

Nanu brachte wieder ganz andere Herausforderungen mit sich. Auch mit ihr durfte ich wachsen und viel lernen.

Mit ihr beschäftigte ich mich mit Tricktraining und Apportieren. Dabei wurde mir immer mehr bewusst, wie schön es ist, wenn Mensch und Hund gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten und sich aufeinander verlassen können.

Nanu war mein Herzhund. Im Juli 2026 musste ich sie leider gehen lassen. Sie fehlt mir sehr – mir und auch Dayo.

Was bleibt, sind unzählige Erinnerungen und all das, was sie mich gelehrt hat. Vieles davon fließt bis heute in meine Arbeit ein.

Dummy Training Pfoten - Schule

Dayo – und meine Leidenschaft für das Dummytraining

Dummytraining kannte ich bereits – mit Dayo wurde es jedoch richtig intensiv.

Für ihn brauchte ich eine Beschäftigung, die Kopfarbeit, Ruhe und Aktion miteinander verbindet. Genau diese Mischung bietet das Dummytraining.

Dayo hat mir gezeigt, wie viel Freude es macht, gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, konzentriert zu warten, sich aufeinander zu verlassen und anschließend wieder aktiv zu werden.

Besonders schön finde ich, dass sich viele Elemente des Dummytrainings wunderbar in den Alltag integrieren lassen. Rückruf, Leinenführigkeit, Impulskontrolle, ruhiges Warten und das Arbeiten auf Distanz sind Fähigkeiten, die uns nicht nur beim Dummy helfen.

Durch Dayo ist das Dummytraining zu einem festen Bestandteil meiner Arbeit geworden – und zu einer Beschäftigung, die ich heute nicht mehr missen möchte.

Ich liebe die Vielseitigkeit, die kleinen Trainingsschritte und die unendlichen Möglichkeiten, die Mensch und Hund gemeinsam entdecken können.

Jeder Hund ist anders

Rike, Pio, Nanu und Dayo haben mir auf ganz unterschiedliche Weise gezeigt:

Jeder Hund ist einzigartig.

Und genau deshalb gibt es für mich auch nicht die eine Trainingsmethode, die für jedes Mensch-Hund-Team funktioniert.

Ich möchte hinschauen, zuhören und verstehen:

Was braucht dieser Hund? Was braucht sein Mensch? Und wie können beide gemeinsam zu einem guten Team werden?

Denn genau dort beginnt für mich gutes Hundetraining.

Was mir heute wichtig ist

Individuell

Kein Mensch-Hund-Team ist wie das andere.

Alltagsnah

Wir trainieren nicht nur auf einem Hundeplatz, sondern dort, wo ihr das Gelernte wirklich braucht.

Fair

Positive Verstärkung, Verständnis und Motivation statt unnötiger Härte.

Mit Spaß

Training darf anspruchsvoll sein – aber es darf sich auch gut anfühlen.

Verständlich

Ich möchte, dass du verstehst, was du tust, damit du das Training selbstständig im Alltag weiterführen kannst.

**Schau deinen Hund an.

Lerne, ihn zu verstehen.**

Denn bevor wir darüber sprechen, was ein Hund tun soll, lohnt es sich zu verstehen, was er uns gerade sagen möchte.

Körpersprache, Verhalten, Motivation und Emotionen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Je besser du deinen Hund lesen kannst, desto besser könnt ihr miteinander kommunizieren.

Meine Ausbildung & Weiterbildungen

Ausbildung

  • Ausbildung zur Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin
  • IHK/BHV-Ausbildung
  • Sachkundenachweis / Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz

Schwerpunkte & Weiterbildungen

  • Dummytraining
  • Welpentraining
  • Körpersprache & Kommunikation
  • Leinenführigkeit
  • Rückruf
  • Jagdverhalten
  • Impulskontrolle
  • Beschäftigung
  • Verhalten und Lernverhalten

Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen.

Du möchtest deinen Hund besser verstehen, gemeinsam mit ihm lernen und dabei auch noch Spaß haben?

Dann bist du bei mir herzlich willkommen.

[Training kennenlernen]

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