Dogdance:

Eine perfekte Mischung aus Kreativität und Präzision – Kopfarbeit für Hund und Mensch. Ursprünglich kommt das Dogdancing aus den USA. Für Hunde und Mensch jeden Alters und Gesundheitszustand geeignet, ist es eine hervorragende Sportart für jeden. Auch für Hunde die schon älter sind, oder vielleicht ein kleines Handicap haben, ist Dogdancing geeignet, da das Training auf die jeweiligen Mensch-Hunde-Teams abgestimmt wird.

Aber was genau ist Dogdance?

Es basiert auf grundlegendem Hundegehorsam (z.B. sehr aufmerksames „Bei Fuß Gehen“) mit tänzerischem Geschick und speziellen Kunststücken, die mit musikalisch Hintergrund zu einer Choreographie präsentiert werden. Der Hund wird durch kleinste Körpersignale und Kommandos gelenkt – man stellt hohe Anforderungen an Mensch und Tier.

Die Tanzfiguren werden in direkter Nähe oder auch teils auf Distanz dargestellt. Darum ist es schön, wenn auch der Mensch etwas Musik im Blut hat und sich dementsprechend dazu bewegen kann.

Spezielle Tricks wie z.B. Rolle, durch die Arme springen usw. werden gelernt.

Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Die eingeübten Schritte und Tricks werden dann zum passenden Musikstück präsentiert und bringt so manchen Zuschauer zum Staunen und Strahlen.

Vorraussetzung für das Dogdancing ist ein freundlicher Umgang mit dem Hund, ohne an ihm herum zu ziehen oder schieben. Es wird mit dem Clicker gearbeitet, so dass ein genaues Belohnen erfolgen kann. Das Schöne ist, dass es überall trainiert werden kann, da man meist keine Geräte benötigt.

Es macht viel Spaß und baut die Bindung zwischen Hund und Mensch weiter auf.

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